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Archiv für die Kategorie ‘R12GS’

Tourance EXP M bei 88.000 km…

3. September 2010 phil Keine Kommentare
Tourance EXP M bei 88.000 km...

vor einigen Mm habe ich den Continental TKC80 montieren lassen, der Wunderstollen hielt1 satte 10.000 km. Der neue Reifen ist wieder ein Tourance, diesmal jedoch die EXP M Version. Da der “normale” EXP die versprochene “hoehere Laufleistung” nicht brachte, legte Metzeler eine M Variante nach. Mal sehen ob es mit dem laenger geht. Eigentlich hatte ich einen Anakee2 gesucht, in der Hoffnung, dass ich nicht wieder enttaeuscht werde aber da der EXP M vorraetig war und das selbe kostet2 wurde dem EXP M eben eine Chance gegeben sich zu beweisen. Montage, Wuchten, Altreifenentsorgung, Raeder Ein- und Ausbau wurde wie immer zu meiner vollsten Zufriedenheit bei Premio-Reifenservice gemacht. Und  bei der Gelegenheit konnte ich mir meinen Flicken im Hinterreifen auch mal von innen ansehen. Haelt bombenfest. Sollte ich mir mal wieder was einfahren, das Flickzeug hat mein vollstes Vertrauen.

  1. wenn man davon absieht, dass ich Hinten unter dem Mindestmass war []
  2. eigentlich 5.- EYPO guenstiger []
KategorienGebastelt, Motorrad, R12GS

1.402 km Urlaub…

2. September 2010 phil Keine Kommentare
1.402 km Urlaub...

ich darf vorwarnen, nach den folgenden Zeilen folgen ein paar Bilder, die $Kind_2 geschossen hat und deren Sichtung beinahe zu einem spontanen “ich muss da gleich wieder hin” fuehrten. Baldrian und Anti-Fernwehtabletten sollten nun bereits eingenommen werden. Danke fuer Ihre Aufmerksamkeit.

09:00h in Kranjska Gora. Wir sitzen rauchend und Kaffee/Tee trinkend vor dem Appartment von Sanja1 und planen die Route nach Hause. Es koennte2 in den naechsten Tagen regnen und nach der mehrstuendigen Fahrt im Unwetter vor ein paar Tagen, wollen wir kein Risiko eingehen. Also saemtliches Equipment verpackt, das Navi mit der Route gefuettert und uns von Sanja verabschiedet. Es geht ueber den Wurzenpass ins Gailtal, weiter ueber Weissbriach ins Drautal3 und dann Richtung Heiligenblut4. War es bei der Hinfahrt ueber den Grossglockner noch “frisch” bis “zapfig”, ist es nun “scheissekalt” bis “haette ich nur die Fleecejacke untergezogen”. Die Aussicht ist jedoch noch spektakulaerer. Es ist gerade Anfang September aber die Schneefraesen stehen bereit und haben augenscheinlich schon jede Menge zu tun, denn neben der Strasse liegt bis 50 cm hoch der Neuschnee. Auf der Passhoehe am Hochtor5 wurde reichlich Jause6 gemacht und so gestaerkt in maessiger Geschwindigkeit ueber die Hochalpenstrasse gefahren.

Nach einer Talfahrt vom Glockner, hinter einer Autoschlange7, die sich hinter einem Reisebus8 stauen, bedarf es erstmal mehrerer Kilometer freier Landstrasse bis mein Hals unter 1 m Umfang hat. Reisebusse, Wohnmobile samt Anhaenger9, Greise in absurd riesigen Limousinen… was man so auf einer der schoensten Strecken in den Alpen geboten bekommt, ist schon pervers.

Nachdem wir das steinerne Meer und den wilden Kaiser passiert haben, geht es nur noch ein kurzen Stueck Richtung Kufstein, dort bei Kufstein Sued auf die Autobahn10 und bei Sauerlach11 wieder runter. Ankunft bei km Stand 87.931 mit einem hoffnungslos abgefahrenen TKC8012.

  1. Top Empfehlung, wenn jemand mal in die Gegend faehrt []
  2. laut Wetterdienst []
  3. der geneigte und lotrechte Leser erkennt, Aha! Wie bei der Anreise []
  4. nochmal Aha! []
  5. 2.504 m []
  6. Brotzeit []
  7. Niederlaender und Hamburger []
  8. sollte man generell untersagen auf solchen Strecken []
  9. auf denen 2 Rollklos stehen []
  10. bis und ab Kufstein Sued ohne Vignettenpflicht []
  11. also kurz vor $Heimat []
  12. hielt aber dafuer ziemlich genau 10.000 km seit Sardinien []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

einmal noch den Vrsic…

1. September 2010 phil Keine Kommentare
einmal noch den Vrsic...

um 08:00h morgens quaele ich mich aus dem sehr bequemen Bett in Koper. Schnell noch eine Morgentoilette und dann Cappucino trinken, Sandwiches essen, Mails lesen und langsam richtig aufwachen. Nach und nach tauchen die Mitfahrer auf und in der Morgensonne wird die Route besprochen. Die Richtung ist klar, Norden. $Kind_2 moechte unbedingt nochmal so einen Hamburger wie auf der Hinfahrt1, die Maschinenbaeuerin will schoene Bilder und ich so gerne den Vrsic bei Tageslicht und ohne Regen. Als geht es nach Bovec, an der Soca entlang2 und nach Kranjska Gora.

Davor liegen noch 220 km. Raus aus Koper ist dank Navi nicht das Problem, die Strassen oder Straesschen Richtung Nova Gorice und Kobarid sind auch leicht zu finden, was jedoch unerwartet kommt, ist eine “nicht vollstaendig asphaltierte Strasse”, welche sich ueber 40 km zieht. Das allein waere ja prima, wenn diese jedoch ueber einen Berg geht, zahllose Kehren mit sich bringt, dann ist das mit vollem Marschgepaeck und Sozia schon sportlich. Hat ziemlich Spass gemacht, die Durchschnittsgeschwindigkeit litt jedoch massiv.

Cafe und Bar Felix in Bovec bietet WLAN3 und die von $Kind_2 bevorzugten Hamburger4. Fluessigkeitshaushalt regulieren5 und dann dem Fluss folgend den Vrsicpass fahren. 50 Kehren, das selbe nochmal6 an “normalen” Kurven und eine Aussicht, die seines Gleichen sucht. Bob Ross haette es nicht schoener malen koennen.  Die Nacht quartieren wir uns wieder bei Sanja ein, Preis/Leistung ist prima und von hier aus kriege ich vielleicht das OK nochmal den Grossglockner zu fahren. ;)

  1. das krasse Gegenteil von McD und Co []
  2. immer noch Tuerkis wie gemalt []
  3. fuer auf lau []
  4. mit reichlich Zwiebeln []
  5. 2 x 0,5l Spezi pro Nase []
  6. oder mehr []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

aber, aber, ich MUSS doch nach Kroatien…

31. August 2010 phil 2 Kommentare
aber, aber, ich MUSS doch nach Kroatien...

spricht das Kind. “Warum denn nach Hrvatska? Hier ist es doch schoen” – “Ich hab versprochen ein Souvenir aus Kroatien mitzubringen.” – “Ok, dann muessen wir natuerlich dahin”. Die Zelte einpacken, alles verstauen und Triest umfahren. Gar nicht so einfach, denn wenn eine Strasse nicht nach Rom fuehrt, dann nach Triest. Kreuz und quer durch kleinste Doerfer mit abenteuerlichem Kopfsteinpflaster1 fahren wir an der Kuestenlinie entlang den Golf von Triest ab, ueberqueren die Grenze zu Slowenien mit Blick auf das Meer. In einem kleinen Doerfchen besorgen wir uns Brot, Schinken, Salami und Kaese und folgen der Strasse bis Dragonja. Hier ist der Uebergang zu Kroatien, an dem sich eine lange Autoschlange gebildet hat. Dank Kraftrad, Cojones und sengender Sonne fahren wir an den Dosen vorbei, hat ja keinen Sinn sich anzustellen bis man vom Mopped faellt. Den eingekauften Essensvorrat vertilgen wir idyllisch an einer Friedhofsmauer.

Nachdem $Kind_2 ja “nur mal eben” Souvenirs kaufen will, steuern wir die erste Hafenstadt an, die touristisch gezeichnet ist, Umag. Direkt an der Uferpromenade gibt es wie zu erwarten allerlei Staende, die glitzernden Tand feilbieten. Nach einigem hin und her ersteht der Nachwuchs eine Handvoll Armbaendchen fuer sich und  die Freundinnen. Wir fahren durch die Berge, vom Meer weg und ueberlegen die Nacht wieder in Slowenien zu verbringen. Bei Sveta Lucija ist laut Karte und Navi eine Strasse von HR nach SLO. Als wir dann mit fast leerem Tank vor dem Grenzposten stehen, erklaert uns dieser radebrechend, dass es sich hier nicht im eine “normale” Grenze handelt, hier duerfen nur Slowenen und Kroaten passieren. Also muessen wir zurueck und dann weiter in die Berge nach Buzet. Hier geht eine Strasse nach Marsici ab und man kommt nach Slowenien. 5 km nach der Grenze endlich eine Tankstelle2 und die Kraeder werden befuellt3.

Nach dem konsultieren der Karte, des Navis und dem Blick gen Himmel, beschliessen wir irgendwo an der Kueste uebernachten zu wollen. Also geht es nach Ankaran, dort soll es einen grossen Campingplatz geben. Den Platz finden wir, was wir auch vorfinden sind Preise jenseits von Gut und Boese und eine unfreundliche Rezeptions”dame”. Mobilehome, 1 Nacht inkl. aller Zuschlaege4 soll ernsthaft 150.- EUR kosten. Hallo? Also gut, Zelte aufbauen, was kostet das? 40,50 EYPO aber erst mal suchen wo was frei ist und auf dem riesigen Platz hat es 3 Duschhaeuser, mit ein wenig Glueck weniger als 10 min zu Fuss zum kacken. Und die Moppeds wenden, ganz zum Anfang, dort ist eine Schranke. Die Schranke vor der wir stehen wird nicht aufgemacht5.

Tourist Info. Eine niedliche Slowenin telefoniert fuer uns herum, findet ein Hostel mit WLAN, 2 Doppelzimmer, Duschen, WC fuer 20.- EUR pro Nase und die Moppeds stehen im Innenhof hinter einem Stahltor. Vor dem Hostel ist eine Bar, mit Sandwiches, Cappucino, Cola und was man eben so braucht. Absolut empfehlenswert, hinter uns die Altstadt von Koper, vor uns das Meer. Fast schade, das wir morgen wieder in Richtung Soca fahren aber ich will den Vrsic einfach mal bei Sonne sehen.

  1. haette ich Plomben, sie waeren rausgefallen []
  2. mit humanen Preisen, fast wie in Oesterreich []
  3. ganz so leer waren sie dann doch nicht, wir staunen []
  4. Endreinigung, weniger als 3 Tage, Deutsche, Anreise nach 15:00h []
  5. auch sehr zum missfallen des Oesterreichers und seiner Frau, die nun mit dem WoWa Gespann wenden muessen weil das vorher keiner sagte []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

Morgens Schauer, tagsueber Regen, abends trocken…

30. August 2010 phil Keine Kommentare
Morgens Schauer, tagsueber Regen, abends trocken...

aufgestanden um 08:30h, also vor dem erwarteten Zeitpunkt, denn im Urlaub tendiert man1 dazu, andauernd zu spaet aufzustehen und den Zeitplan nicht einzuhalten. Bei fiesem Nieselregen ueber den Vrsicpass und dann weiter ins Socatal bei stroemendem Regen. Die Fahrt ging kreuz und quer durch Slowenien und nach 3 Stunden waren wir vollkommen durchnaesst. Naja, nicht alle. $Kind_2 hatte ueber den Moppedklamotten eine Regenpelle2 von Louise und die ist dicht. Dafuer schiffte es permanent in den offenen Crosshelm. Ich hatte eine Vollgummijacke von Prolo an, die nach 2,5 h aufgab und mich bis auf die Haut durchweichen liess. Nur die Reuschhose und die Haix Stiefel, die waren dicht. Richtig erwischt hatte es die Maschinenbaeuerin, Mohawkjacke nicht ganz dicht und Mohawkhose vollkommen durch, der Regen lief bis in die3 Daytonastiefel.

Wie dem auch sei, in Nova Gorica wurden dann kurzerhand fuer die Durchweichte eine XL4 Regenkombi5 in freundlichem Schwarz gekauft.  In Dutovlje wollten wir uns nur kurz unterstellen, als am Horizont ein strahlender blauer Himmel zum Vorschein kam. Also noch Pizza gegessen und gewartet, bis das gute Wetter bei uns angekommen ist. Der Sonne folgend, Hauptsache weg vom Unwetter, kamen wir in Triest raus. Einen x-beliebigen Campingplatz angesteuert, 32.10 EUR bezahlt und fein geschlafen, mit Blick aufs Meer und den Hafen.

  1. also primaer ich []
  2. 2-Teiler []
  3. dichten []
  4. gab keine andere []
  5. auch 2-Teiler []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

Einmal Muenchen – Kranjska Gora bitte…

29. August 2010 phil Keine Kommentare
Einmal Muenchen - Kranjska Gora bitte...

nachdem wir dieses Jahr ausser dem Sardinientrip noch keinen weiteren nennenswerten Urlaub hatten, beschlossen wir $Kind_2 auf den Soziussitz1 zu packen, 2 Zelte, 3 Stuehle, jede Menge Schlafsaecke und Kopfkissen2 sowie ein klein wenig Waesche drumherum zu stapeln und “mal kurz” nach Sueden zu fahren. Ueber die A8 ins Inntal3, weiter ueber Bundesstrassen und Landstraeschen bis zur Grossglockner Hochalpenstrasse. Wieder satt 18.- EUR pro Mopped und dann mit viel Juchei und einer Regenjacke gegen den kalten Wind hinauf. Trocken aber saukalt, links und rechts lag noch4 der Schnee und tiefhaengende Wolken versperrten die Sicht auf so manch malerischen Berggipfel. Aber das soll uns nicht stoeren. Weiter ueber den Iselsberg, vorbei am Gailbergsattel Richtung Weissensee.

Um vom Drautal nach Weissbriach zu kommen, geht es ueber den Kreuzbergsattel. Ein Traum, ein absoluter Traum. Waelder, weite Kurven, Landschaft bis zum Abwinken. Unbedingt merken. Das Gailtal fuehrt uns Richtung Villach, hier ist der Beginn des Wurzenpasses. Bei Daemmerung5, fahren wir ueber die Grenze nach Slowenien. Die geplante Strecke wuerde nun von Kranjska Gora aus auf den Vrsic Pass fuehren, jedoch ist es mittlerweile Nacht und wenn ich schon endlich mal den Vrsic fahren kann, dann auch bei Umgebungslicht. So haben wir auf gut Glueck ein Apartment gemietet6 und sind mit Wi-Fi, Kueche, TV, Tiefgarage und Co ausgestattet zu dritt sage und spare 50.- EYPO losgeworden. Das geht ja. Morgen also7 den Vrsic und dann weiter Richtung … aehh … na mal sehen. ;)

  1. meinen []
  2. ultraleicht und kompakt []
  3. Oesterreich []
  4. oder besser schon []
  5. also kurz vor stockfinstere Nacht []
  6. radebrechend English parlierend []
  7. hoffentlich ohne Regen []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

85 Mm und ein Resumee…

9. August 2010 phil Keine Kommentare
85 Mm und ein Resumee...

es hat lange geregnet, in manchen Teilen des Landes regnet es auch weiter und ganze Ortschaften saufen ab. Ueber Muenchen und Umland hat der Regen nun endlich eine Pause gemacht, Wolken sind zwar zu sehen aber man kann endlich wieder Krad fahren. Natuerlich kann man dies auch im Regen, ist nur weniger lustig. Die Schlechtwetterperiode nutzte ich fuer kleinere Reparaturen am 3er, dem Verkauf von $Zeug bei der elektrobucht und dem Ankauf von diversen Helmen. Noch ist es nicht so schlimm wie im langen Winter, wo man anfaengt Moppedteile zu kaufen und wieder zu verkaufen, auch mit Verlust, hauptsache es hat was mit Moppeds zu tun aber ich bin doch sehr froh wieder Krad zu fahren.

Als ich gestern also auf dem Weg in die Spaetschicht war, sinnierte ich so in meinen Helm hinein und stellte mir die Frage “Was bitte ist denn so toll am Mopped fahren?”. Und dann fuhr ich von der Umgehungsstrasse auf die Autobahn und stellte den Lautstaerkeregler fuer den Endtopf auf Mama ich hab Angst. Bei so einem Enduroeisenschwein wie der 1200er sind das jetzt keine 250 Sachen, die einen im Tiefflug ueber die Bahn schicken, keine Sorge. Einfach flott ueber die Strasse, entspannt die Landschaft vorbeiziehen sehen, eine A nach B Sache. Runter von der dosenverseuchten Strasse und auf die Landstrasse. Den Drehregler auf Oh wie schoen ist Panama und mal dem Koerper lauschen. Ist es die direkte Empfindung der Geschwindigkeit, das unmittelbare Erleben von Schwer-, Flieh-, und Zentrifugalkraft oder einfach die, nur durch Schutzkleidung getrennte, Verbindung zum Wetter und den Elementen?

Ich tendiere die Kombination daraus als erfuellend zu betrachten. Der sehr spaete Einstieg in die Welt des Zweirades1 und der Wunsch, den teuer bezahlten Schein nebst Krad so intensiv wie moeglich zu nutzen, brachte mich dazu von Anfang an bei Wind und Wetter, Hitze und Kaelte, zu fahren. Vernuenftige Kleidung2 erleichterte dies erheblich. Geradezu ermuedend und langweilig ist dagegen, das eingesperrt im Buergerkaefig dahinrumpelnde oder im Stau siechende “Fahrvergnuegen” in einem PKW. Nicht immer vermeidbar, gerade wenn extreme Langstrecken oder Transporte zu bewaeltigen sind aber auf jeden Fall vermeidenswert.

Und waehrend ich schreibe, ziehen Wolken auf. Vermutlich wird die Heimfahrt nach dem Spaetdienst ein wenig nass. Tja, dann soll es wohl so sein. Ich trinke meinen Kaffee noch aus, rauche eine Moods und werde mich im Anschluss auf die GS setzen, gemuetlich ueber die Landstrasse ins Buero fahren, mich3 dabei sehr wohl fuehlen und es wird gut sein.

  1. des motorisierten []
  2. nach ein paar guenstigen Fehlkaeufen []
  3. hoffentlich []
KategorienMotorrad, R12GS