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Archiv für September, 2011

Ace Cafe…

25. September 2011 1 Kommentar
Ace Cafe...

es laesst sich irgendwie in Worte nicht fassen. Ace Cafe. Jeder hat wohl schonmal davon gehoert, ein Bild gesehen, vielleicht einen Bericht oder ein YouTube Video, auf dem sich jemand beim Wheelie machen vor dem Cafe aufs Maul legt. Nun, die Idee ueber kleinste Straesschen bis London zu fahren und dann das “beruehmte” Ace Cafe zu sehen klang nun nicht ganz schlecht.

Ueberholen in England .. ein Thema fuer sich. Bis dato fuhr ich morgens zum Buero in meiner vollen Motorradtracht, sicherheitsbewusst und umsichtig, Lanespitting ist wohl anerkannter Volkssport, also mit genug Abstand, denn der Brite macht eine Gasse, da passt bei Bedarf ein Panzer durch, von Kreisverkehr zu Kreisverkehr gefahren.  Nun naehert man sich London, dem Moloch, das Monster von einer Grossstadt. Schon die Einfallstrassen werden interessant, denn Gasse machen geht nun mal schlecht wenn es pro Richtung nur eine Spur gibt. Das loest der Brite dann, indem er unter Todesverachtung seine Alufelge auf dem Seitenstreifen martert, damit rechts neben ihm ein paar Moppedfahrer vorbei koennen und nicht vom Gegenverkehr zerlegt werden. Der Gegenverkehr macht zwar auch Platz, den brauchen aber die Kradfahrer, die uns entgegenkommen. Das Nicken mit dem Helm nach rechts1 sollte also abgeschlossen sein, bevor die Helme2 sich ein “High-Five” geben.

In London herrscht dann das organisierte Chaos. Wenn ein Kraftrad, egal welcher Bauart oder Hubraumklasse, von hinten ankommt, wird Platz gemacht. Man wurstelt sich dann durch die Schlangen von PKW bis zum Kreisverkehr3 und darf von der Poleposition starten. Wenn jemand den italienischen Fahrstil mag, er wird den britischen genauso moegen. Einzige Regel, fahre nie zu schnell. Lanesplitting, Ueberholen auf der gleichen Spur, Vordraengeln, alles kein Thema aber nieeeemals zu schnell. Das ganze Land ist voll mit Radarfallen und CCTV Kameras. Davor hat der Englaender4 einen Heidenrespekt.

Aber zurueck zum Thema. Ace Cafe, eine Legende und ein Schauspiel erster Garnitur. Ich habe in meinem kurzen Moppedfahrerdasein schon ein paar Moppedtreffen gesehen aber sowas wie das Ace Cafe, noch nie. Alles, was man sich auf 2 Raedern vorstellen kann5, ist hier vertreten. Die Stimmung, die Athmosphaere, die Menschen sind einfach mitreissend. Nur zufriedene Gesichter und Motorengebruell. Motorradfahrer wohin man sieht. Kaum ein “Biker” unter den Hunderten, die den Tag ueber den Platz rund um das Cafe bevoelkern. Die Preise sind fuer Londoner Verhaeltnisse sogar niedrig und die Souvenirs sind alltagstauglich und preislich OK. Keine Plueschbaeren mit Ace Logo sondern eben was fuer Kutte oder Koffer. Nachdem wir uns also ein “Full English Breakfast” gegoennt haben, turnten wir ewig vor dem Cafe herum und kamen auf dem fotografieren und Schwaetzchen halten gar nicht mehr raus. Ich weiss gar nicht recht, wie man so eine Sache in Worte fassen soll oder kann, vermutlich muss man einfach dort gewesen sein und sich selber ein Bild machen.

  1. der Gruss in UK []
  2. und damit die Schaedel []
  3. richtig erkannt, der Brite liebt seine “roundabouts” und baut diese bei Bedarf auch mitten auf eine Schnellstrasse []
  4. Kraftrad oder Auto []
  5. vom Fahrrad und Mofa mal abgesehen []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

to the sea…

24. September 2011 Keine Kommentare
to the sea...

where to go?” fraegt mich Mani und ich muss zugeben “i have no idea”. “Been to the sea?” – “Not recently” – “Let’s go“.

Dank ADVRider kennt man ja irgendwie auf der ganzen Welt den ein oder anderen Motorradfahrer und nachdem Mani bei seiner Gewalttour, um seine Liebste zu sehen, von London nach Oesterreich1 kurz bei uns stoppte, nahm ich seine Gegeneinladung natuerlich gerne an. Wir fuhren von Cambridgeshire aus nach Nordosten, immer weiter Richtung Kings Lynn um bei einem kleinen Kaff, dessen Namen ich vergessen habe2 am Strand herum zu lungern. Mag nun nicht spannend klingen aber es war eine richtig angenehme Samstagsbeschaeftigung. Mopped fahren, Strand, Meer und Menschen beobachten und abends ordentlich den Wanst vollhauen. So muss das sein auf einer Geschaeftsreise. Wenn man schon die ganze Woche nur zwischen Hotel und Buero pendelt, sollte man am Wochenende nicht in einem Hotelzimmer rumsitzen. Ich bin ja nicht extra mit dem Mopped bis hierher gefahren, um dann nur den morgendlichen Stau3 zu erleben.

  1. kurz vor Slowenien []
  2. vermutlich aber Hunstanton []
  3. dank Lanesplitting halb so wild []
KategorienMotorrad, R12GS, Touren

Linksverkehr…

18. September 2011 2 Kommentare
Linksverkehr...

kein Regen mehr, erstmal. Die Nacht hat ausgereicht, damit es sich ordentlich abregnet aber hier am Altantik dauert es von Regen bis Regen nicht lang sagt man1. Das Fruehstueck ist Etap typisch eher schlicht aber der Kaffee dafuer richtig gut. Viel brauche ich nicht, in weniger als 2h bin ich in England, da gibt es Sandwichs an jeder Ecke.

Eurotunnel. Ich stelle mich brav am Schalter fuer Linkslenker an2 und gebe freimuetig zu, nicht gebucht zu haben. Grosses Staunen im Gesicht der Kassiererin und nachdem sie den Preis fuer “nicht- Reservierer” aufgerufen hat, steht neben Staunen auch Ensetzen in meinem Gesicht. 114.- EUR, 750 franzackische Franken oder 100 britische Pfuender. Tja, 24h advanced booking ist fuer 50.- EUR zu haben. Wusste ich nicht, jetzt weiss ich es. Steht leider auch nicht3 auf der Heimseite des Eurotunnels. Das muss ich $Chef noch schonend beibringen. Franzoesische Grenzkontrolle … einmal kurz anhalten und weitergewunken werden. Britische Kontrolle … Ausweis raus, ankucken, zweifeln, nochmal gucken, Ausweis scannen, kucken .. zweifeln .. weiterfahren.

Wer4 noch nie Autoreisezug oder Eurotunnel gemacht hat, der ist schwer gespannt, was da nun kommt. Also, man verlaesst die Grenzkontrolle, folgt brav und im Rechtsverkehr den Schildern und findet sich am Ende einer 200 Meter langen Schlange von Wohnmobilen wieder. Dann ruft einer rueber und winkt und man faehrt an der Schlange vorbei. Nun landet man auf einer Bruecke, auf der gruene Pfeile und rote Kreuze leuchten. Also bin ich dem gruenen Pfeil nach und werde wieder vom Ende der Schlange nach vorne gerufen. Diesmal aber nur, weil ich “in der falshcen” Schlange stehe, diese hier faehrt nur aufs obere Deck, da darf man mit dem Moppeed nicht, ich soll einfach gegen die Fahrtrichtung wieder auf die Bruecke beim roten Kreuz wieder runter, da fahren die Autos unten ein. Aha .. wenn er das sagt.

Der Eurotunnelzug ist ein ewig langer, silberner Kasten. An jedem Ende geht seitlich eine grosse Luke auf und die Vehikel fahren ein, einfach bis vorne durch, da ist dann England. Unsinn, vorne ist erst nach 50 km England und solange steht man in einer Reihe rum und wartet oder versucht Bilder im schummrig beleuchteten Wagen zu machen, Blitz ist verboten, da in jedem Waggon 10 Kameras angebracht sind. Fuer 114.- EUR bekommt man auch sonst nicht viel geboten, eigentlich gar nichts. Zurueck wahlweise Faehre oder Tunnel, mal sehen.

Ankunft in Folkestone. Linksverkehr, der erste Kreisverkehr und dann die richtige Ausfahrt erwischen und nicht aus Versehen falshc einordnen … klappt. Ab jetzt kein Problem mehr. Kein Witz, der Knackpunkt ist der erste Kreisel und das einordnen, wenn das klappt, geht es wie von selbst, man merkt den Unterschied nicht mal mehr. Natuerlich schaut man immer dreimal bevor man abbiegt oder sich einordnet oder gar ueberholt, denn die anderen kommen ja immer von der ungewohnten Seite. Das Fahren an sich ist aber problemlos. Ueber Bundesstrassen und Landstrassen bahne ich mir meinen Weg ueber Maidstone und Chatham bis London, fahre unter der Themse durch, staune ueber $Filiale von $Kunde in Greenwich und schnappe mir in einem der vielen offenen Geschaefte5 ein Sandwich und Cola und mache es mir in einer vermeintlich ruhigen Einfahrt gemuetlich. Diese Einfahrt hat leider viele Fans, es dauert 20 Minuten bis endlich mal weniger Verkeht herrscht, damit meine Blase entleeren kann. Anekdote .. gestern habe ich irgendwo in Luxembourg eine Rauchpause gemacht, am Ende einer Sackgasse, Blick auf ein Feld. Wie ich eben mit dem Wasserhahn in der Hand und der Kippe im Gesicht loslegen will, kommt eine Joggerin vorbei, grinst mich an und gibt mir ein dickes “Daumen hoch”6. Ich glaube mein gestottertes “eckskuehseeee madamm” hat sie mir nicht abgenommen. Waere ich 2 Meter weiter gegangen, haette ich vielleicht gesehen das vor dem Acker ein Fussweg verlaeuft.

Aber zurueck zu oder besser vorwaerts in UK. Typisch britisch zeigte sich das Wetter und so wurde mir alle halbe Stunde fuer ein paar Minuten das Mopped gewaschen, kein wirklicher Regen, mehr so ein Nieseln, das ein wenig Sicht nimmt. Gegen halb Vier habe ich dann mein Ziel erreicht, eingecheckt, die Orange SIM-Karte eingebastelt und per USB Tethering bringt das Androidhandy den Laptop ins Netz. 250 MB fuer 5 Pfund, sollte ein paar Tage halten. Abendessen, Rumpsteak, geschmacklose Erbsen, Pommes und die obligatorische Tomate neben dem Pilz. Einzig die Pommes und das Steak kann man geniessen, auch wenn man hier erstmal salzen muss. Und das war es dann erstmal mit “Reisebericht”. Die naechsten Wochen stecke ich in Cambridgeshire fest, bin bei $Kunde und vermutlich abends heilfroh, dass ich nur rueber ins Restaurant muss, bevor ich ins Bett falle. Aber spaetestens zur Rueckreise geht es weiter.

  1. am Nebentisch []
  2. es gibt eigene Schalter fuer die britischen Fahrzeuge []
  3. oder nur gut versteckt []
  4. wie ich []
  5. einkaufen in UK kann man 7 Tage die Woche und meist bis spaet Abends []
  6. vielleicht ist sie ja bei Facebook? []

Dienstkradfahrt…

17. September 2011 Keine Kommentare
Dienstkradfahrt...

eigentlich sollte ich mit der mir so verhassten easyjet Fluglinie von Muenchen nach London Stansted und von dort aus vermittels Privat-Hire1 in die Grafschaft von Cambridge. Eigentlich .. denn uneigentlich schwebte mir schon lange vor, einfach mit dem Mopped zu $Kunde zu fahren. Da die Schulung fuer $Kunde am Montag beginnen soll, muss ich aber schon am Sonntag dort sein. Routenplaner gezueckt und gerechnet. In einem Tag sind 1280 km schon eine Ansage, also machen wir es auf zwei mal.

Erst von Muenchen nach Calais und am naechsten Morgen von Calais nach Dover oder Folkestone. Da es neben der klassischen Faehrverbindung2 auch noch den Eurotunnel3 gibt, stehen mir ja alle Wege offen. Aber erst mal muss ich nach Calais kommen. 1000 km. Ziemlich genau sogar, von Haustuer bis Calais. Also bin ich um 08:00h aufgestanden, habe meine Siebensachen gepackt, das grosse Laptop in den gepolsterten Rucksack gesteckt, ein wenig Leibwaesche zusammengesucht und mich brav und innig verabschiedet. Sind ja doch 2 Wochen, die ich weg bin. Nach mehreren Tassen Kaffee geht es um 10:00h endlich los, rauf auf die A99 und mit Halbgas4 ueber die A8 nach Stuttgart, weiter nach Karlsruhe und dann Pirmasens und Saarbruecken. Halbgas? Ja, ich fahre noch den TKC80 von der Schwarzmeertour und mit vollen Koffern5 auf der Stolle ist alles ueber 120 Sachen eine Tortur.

Ehe man sich versieht6 stehe ich in Luxembourg und tanke fuer 1.31 EUR/Liter die GS voll. Kaum richtig losgefahren, steht man schon in Belgien. Kleines Land dieses Luxembourg. Belgien ist nicht sehr spannend. Alles auf fraenzoesisch, und Autofahren koennen sie auch nicht richtig. Als ich nach guten 800 km dann wieder mal zum tanken von der Autobahn runterfahre7 verlangt der Belgier stolze 1.65 EUR fuer den Liter EUR95 bleifrei. Waehrend ich noch rauchend an der Tankstelle stehe, eine Dose Cola und eine BiFi mein Abendessen darstellen, denke ich daran, dass ich dank der offenen Grenzen ueberhaupt nicht mitbekommen habe, wenn ich von Land zu Land reise. So konnte ich natuerlich auch keine lustigen Bilder von Landesgrenzen schiessen. Diesen Gedanken noch im Kopf, steige ich auf die GS und fahre von der Tankstelle weg. 15 Meter nach der Tankstelle beginnt Frankreich. -.- Ein kleines Schild mit “France” begruesst die Gaeste des Landes. Und wieder kein Bild aber diesmal habe ich das Schild gesehen.

Die Fahrt bis Calais verlief dann wieder recht ereignislos, wenn man vom einsetzenden Platzregen absieht, der mir die Sicht und die Laune nahm, meine Reusch Hose ist naemlich undicht. Mein Navi soll mich zum Etap Hotel fuehren, das macht es auch und ich komme direkt an der Zufahrt zum Eurotunnel vorbei. Dort sind grosse Schilder, wo man lang muss, wenn man nicht reserviert hat. Prima, hab ich nicht, nehm ich aber als Einladung wenigstens auf der Hinfahrt diesen Weg zu nehmen. Etap ist wie immer. Mini-Einheitszimmer mit dem Charme einer Bushaltestelle mit eingebauter Dusche. Aber fuer 42.- EUR / Nacht plus 4.90 EYPO fuer Fruehstueck, direkt am Terminal fuer Faehre und Eurotunnel, was soll ich meckern. Gegenueber ist das Ibis. Ab 79.- die Nacht, ist gerade im Angebot. Ab unter die Dusche, aufwaermen und dann schlafen, in 8h klingelt der Wecker8.

  1. im Prinzip auch nur Taxis, aber eben in allen Farben und nicht die klassischen Cabs []
  2. Calais-Dover []
  3. Calais-Folkestone []
  4. strich 120 km/h []
  5. der Rucksack steckt im Koffer, er waere nicht wasserdicht []
  6. ich habs dann an den Schildern gemerkt []
  7. ja, ich weiss aber man muss ja ankommen []
  8. um 07:00h also []

Da darf jeder mal…

11. September 2011 Keine Kommentare
Da darf jeder mal...

wenn man dank beruflicher Verpflichtungen nur noch an den Wochenenden in Muenchen ist, versucht man natuerlich viele spassige Dinge unterzubringen. Dazu gehoert auch, mit diversen Kisten rumzufahren. $Kind_2 war mit von der Partie und so wurde nach dem erfolgreichen Wiederbeleben des Schwimmers am linken Vergaser der Ural eine 4-koepfige Probefahrt mit der Russin und der 125er gemacht1. Damit auch jeder unterschreiben konnte, dass die aufwaendigen Reparaturen und Wartungen nicht umsonst waren, musste durfte auch jeder fahren, was ihm gerade Spass machte, wahlweise selber oder als Fahrgast. Nachdem nun allgemein sowohl die XR als auch die Ural als fahrtauglich, sicher und spassig befunden wurden, ueberfuehrte ich die Russin mit Wolferl nach $Heimat, nicht ohne einen Stop einzulegen, um den aktuellen Kilometerstand von 6.000 km festzuhalten. -.-

 

  1. also in Summe, nicht pro Fahrzeug []

MUC-MAN 2…

9. September 2011 Keine Kommentare
MUC-MAN 2...

wieder eine Woche bei $Kunde vorueber. Diese Woche verging auch irgendwie noch schneller als die Letzte. Montag frueh hin1 und gleich ins Buero, dann ein wenig Einrichtung bei $Filiale von $Kunde und das war es auch schon. Dienstag nochmal zu $Filiale, nachsehen ob alles laeuft. Mittwoch ein freier Tag, Mails lesen, bisschen Fernsehen .. doesen.

Donnerstag gab es noch grosses PowWow mit $Kunde  und $Kunde_2 und es konnten ein paar ordentliche Manntage fuer Arbeit in $LAND klar gemacht werden. Am Freitag morgen, dann mit der ersten Maschine wieder nach Muenchen fliegen1 und sich dem Wochenende widmen. Selbstredend in Manchester wieder ein paar Filme angesehen2 und diverse English Breakfast und Fish&Chips verdrueckt. Ein paar Sachen sind mir aber diesmal aufgefallen:

  • RBS, Barcleys und NatWest spucken bei meiner EC Karte kein Geld aus.
  • Coop ATM zahlt bei einer Sparkassenkarte sehr wohl aus
  • KFC ist zu doof um zu erkennen, das man bei nicht Chip&Pin Karten unterschreiben muss
  • ich durfte bar zahlen und bin sicher, dass ich die 5.80 GBP trotzdem auf der Visaabrechnung finde
  • Gemischte Nussmischung heisst heute “Dark Room Nut Mix”
  • Orange San Francisco3 ist weiter ein Renner, $Kind_1 hat nun auch eins
  • Vor dem Flughafen Muenchen steht nun “Kunst”

 

  1. Singapur Air [] []
  2. Herzlichen Dank an $Kunde []
  3. ZTE Blade []
KategorienAllgemein

Olga ist wieder dicht…

4. September 2011 1 Kommentar
Olga ist wieder dicht...

nachdem bei der letzten Probefahrt mit einem lauten Knall die Kopfdichtung ihren Dienst quittierte, wurde heute endlich eine neue verbastelt. Hier bot es sich an, gleich die Stehbolzen mit zu tauschen und nochmal ordentlich die Ventile einzustellen. Als naechstes steht dann noch eine Vergaserkontrolle an und dann kann man die Russin eigentlich mal wieder auf die Strasse schicken. Die Probefahrt verlief diesmal ohne lauten Knall, wenn man von den “normalen” explosionsartigen Zuendungen der Karre absieht.