Home > Allgemein, Nanoaquaristik > ach was, die sind robust…

ach was, die sind robust…

ach was, die sind robust...

und koennen was ab. So sagt man es den meisten Schnecken nach. Nachdem so ein leeres Becken ja irgendwie nicht so unglaublich spektakulaer ist, schickte sich die Holde an, bei $GARTENCENTER  rumzustoebern. Um herauszufinden, wann man die ersten Wirbellosen in das Becken packen kann, muss man1 allerlei Dinge messen, um die Garnelen nicht sofort ihrem Schoepfer vozustellen. Haerte, pH, CO2 und allen voran das boese No22. Zu viel davon und das Becken hat nen Infarkt, jedenfalls laut $ZOOFACHHANDEL. Schnecken wiederum, also die meisten jedenfalls, interessiert es nicht die Bohne, solange das Wasser nicht kocht, ist alles im Lack. Vielleicht auch, weil die meinigen Lungenatmer sind.

In besagtem Gartenladen, nach eingehender Beratung ueber diverse Wassertestmoeglichkeiten, packte man ihr noch kostenfrei eine kleine „damit sich wenigstens irgendwas ruehrt“-Tuete mit Gruenzeug3 und einer Hand voll Ungeziefer. Was der gemeine Aquarianer meist meidet, in einem Nanocube sind sie gern gesehen, die Schnecken. Blasenschnecken und Posthornschnecke sind des Garnelenhalters Liebling, so liest man. Ich glaub es einfach mal, packe dann in Kuerze noch irgendwas in Richtung Geweihschnecke mit rein und dann halte ich die Fuesse still. Hoffentlich.

Achja, wenn man bei Gockel den Kinderschutz deaktiviert hat und Bilder sucht zu den Tieren, Blasschnecke != Blasenschnecke. Und nun ratet mal, was ich zuerst fand, weil ich mir ob des Namens unsicher war. -.-

  1. wenn man den Fachleuten im Interwebs glaubt []
  2. Nitrit []
  3. Wasserlinse []
  1. Bisher keine Kommentare
  1. Bisher keine Trackbacks

*