einmal noch den Vrsic…

einmal noch den Vrsic...

um 08:00h morgens quaele ich mich aus dem sehr bequemen Bett in Koper. Schnell noch eine Morgentoilette und dann Cappucino trinken, Sandwiches essen, Mails lesen und langsam richtig aufwachen. Nach und nach tauchen die Mitfahrer auf und in der Morgensonne wird die Route besprochen. Die Richtung ist klar, Norden. $Kind_2 moechte unbedingt nochmal so einen Hamburger wie auf der Hinfahrt1, die Maschinenbaeuerin will schoene Bilder und ich so gerne den Vrsic bei Tageslicht und ohne Regen. Als geht es nach Bovec, an der Soca entlang2 und nach Kranjska Gora.

Davor liegen noch 220 km. Raus aus Koper ist dank Navi nicht das Problem, die Strassen oder Straesschen Richtung Nova Gorice und Kobarid sind auch leicht zu finden, was jedoch unerwartet kommt, ist eine “nicht vollstaendig asphaltierte Strasse”, welche sich ueber 40 km zieht. Das allein waere ja prima, wenn diese jedoch ueber einen Berg geht, zahllose Kehren mit sich bringt, dann ist das mit vollem Marschgepaeck und Sozia schon sportlich. Hat ziemlich Spass gemacht, die Durchschnittsgeschwindigkeit litt jedoch massiv.

Cafe und Bar Felix in Bovec bietet WLAN3 und die von $Kind_2 bevorzugten Hamburger4. Fluessigkeitshaushalt regulieren5 und dann dem Fluss folgend den Vrsicpass fahren. 50 Kehren, das selbe nochmal6 an “normalen” Kurven und eine Aussicht, die seines Gleichen sucht. Bob Ross haette es nicht schoener malen koennen.  Die Nacht quartieren wir uns wieder bei Sanja ein, Preis/Leistung ist prima und von hier aus kriege ich vielleicht das OK nochmal den Grossglockner zu fahren. 😉

  1. das krasse Gegenteil von McD und Co []
  2. immer noch Tuerkis wie gemalt []
  3. fuer auf lau []
  4. mit reichlich Zwiebeln []
  5. 2 x 0,5l Spezi pro Nase []
  6. oder mehr []

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