Von Regenschirmen und Regenjacken…

9. Mai 2012 Keine Kommentare
Von Regenschirmen und Regenjacken...

Eines lernt man schon als kleiner Bub, der Vater sagt “nimm lieber nen Schirm mit, sieht nach Regen aus” und man nimmt den Schirm und es regnet nicht. Der Alte wieder mit seinem Geunke denkt man dann und der Sinn erschliesst sich im Laufe der Jahre dann ganz langsam. Irgendwann stellt man den kausalen Zusammenhang zwischen dem Schirm und dem Regen fest. Schirme schuetzen vor Regen. Vergisst man ihn, dann wird man nass, hat man ihn dabei, regnet es nicht. Perfekter Schutz.

Diese Herleitung gilt natuerlich1 immer. Ankedoten sind keine Daten2, ich moechte trotzdem ein aktuelles Beispiel zur Veranschaulichung beisteuern. Vor wenigen Wochen lieferte ich $KIND_x+1 beim Bolzplatz ab und es sah nach Regen aus. Also, ganz in der Altvaetertradition sage ich “nimm den Schirm mit, sieht nach Regen aus”. Stunden spaeter sammele ich die Kinder wieder ein und hoere “haben wir nicht gebraucht, regnete ja nicht wirklich”. Leider fand der Schirm den Weg in meinen Kofferraum nicht mehr, dort prangt nun eine Luecke und grinst mich hoehnisch an. Naemlich genau just in dem Moment, als ich mitten in der Innenstadt, nur einen halben Kilometer vom Ziel, einen Parkplatz fand, dort den Wagen abstellte und ausstieg. Ich gehe zum Kofferraum3 und will den Schirm mitnehmen4 und da ist.. Nichts. Es begann in Stroemen zu regnen.

Das blosse “dabeihaben” ist also bei Schirmen ein Garant fuer Trockenheit, wenn man zu Fuss oder mit dem Personenkraftwagen reist. Ist man vermittels des Kraftrades unterwegs, so gilt die Regel nur abgewandelt fuer Regenjacken. Das reine Mitfuehren5 ist wirksamer als ein Regentanz, es wird schiffen. Mehr oder weniger stark, es wird regnen. Regnen, genau so lange, wie man benoetigt um a) nass zu werden bis auf die Eier Haut und 2) einen trockenen Platz gefunden hat6 um die Regenjacke ueber die nasse Moppedjacke  zu stuelpen. Dann hort der Regen auf.

Um meine These zu bestaetigen, bin ich auf der Rueckfahrt7 mit der angeblich atmungsaktiven Regenjacke losgefahren, die Sonne kam raus und ich schwitzte im Stau8 vor mich hin. Sauer weil ich von Innen nass wurde und erleichtert, weil meine sauber ausgearbeitete Theorie der wissenschaftlichen Ueberpruefung einfach standhalten muss.

  1. von statistischen Ausreissern mal abgesehen []
  2. muss ich mir ja immer wieder anhoeren []
  3. sicher ist sicher []
  4. nimm lieber den Schirm und so weiter []
  5. in diesem Falle im Rucksack []
  6. Baum, Unterfuehrung, Bushaeuschen []
  7. unter wolkenverhangenem Himmel []
  8. manchmal stehen die Eumel so, da kommste nicht weiter []

Vmax-ProVari-LavaTube…

3. Mai 2012 3 Kommentare
Vmax-ProVari-LavaTube...

you get what you pay for… oder auch nicht. Von dem Geld, das ich schon in diverse Akkus, Akkutraeger und Co gesteckt habe, haette ich mir vermutlich1 schon mindestens einen ProVari oder eine GoldenGreek Telescopic inklusive Odysseus holen koennen. Sind nur zum einen dauernd vergriffen2 und zum anderen auch etwas, das “ich ja eigentlich nicht brauche”. Aber was braucht man schon. Wenn man dampfen will, reicht auch ein 14.- EUR eGo Akku mit ‘nem  Verdampfer, den man alle paar Wochen wechselt. Dumm nur, wenn man auf Gadgets steht und ein wenig technischer Klimbim einfach gern genommen wird. Im Gegenzug nimmt der Haendler dann Geld. Viel Geld.

Nachdem ich seit einiger Zeit recht zufrieden mit der LavaTube von L-Rider3 dampfe und die Tanks darauf ein nettes Bild4 abgeben, war der Kauf des Nachfolgers5 mit Ohmmessung recht schnell entschieden. Das die beiden LavaTubes nicht an die Koenigsklasse heranreichen, die ProVari, das war fast klar. Die Moeglichkeit via Tastendruck bei der LT 1.56 den Widerstand des Verdampfers zu erfahren ist prima, da muss man bei der PV schon ein paar mal mehr druecken7. Dafuer ist das Finish, das Gewicht, die Haptik bei der ProVari um Laengen besser8.

Und nun soll ein Geraet auf dem Markt sein, das die Welt der Variable Voltage Akkutraeger revolutioniert. Weg von der Boost-Technologie, bei der die LavaTube mit 18650er und die ProVari mit 14500er Akku ihren 3.7V Kraftwerken sagenhafte 6.0V rauskitzeln, hin zum step-down Regler, der aus 2 x 18350er Akkus zwischen 3.0V und 6.0V holt. Gut, die Problematik in Reihe geschalteter Akkus ist nun nicht ganz von der Hand zu weisen, man empfiehlt daher Li-Mn Varianten und natuerlich Markenakkus und nicht vom Wuehltisch. Dieser Akkutraeger hoert nun auf den Namen VMAX von Smoktech.

Wenn man sich mal auf youTube die ersten Reviews zu dem Geraet ansieht, stellt man fest, das Ding muss fetzen wie Sau. Da dampft und zischt es, dass es eine wahre Pracht ist und das bei nur 3V laut VMAX. Alle Welt scheint sich einig, so toll dampft es nur mit dem Teil. Selbst der Haendler bei dem ich meine erwarb, schwaermt von dem wahnsinnigen Flash schon bei 3.3V “… da geht richtig was”.

Ok, ich hab in der Schule meistens gepennt und auch wenn so manche Errungenschaft der Neuzeit an mir vorbei ging, sind aber 3V aus einem ProVari genauso 3V wie aus einem beliebigen anderen Akkutraeger, auch aus einer VMAX. Physik aendert sich ja nun nicht im Wochenrhythmus. Wenn sowohl die ProVari, als auch die LavaTube9 unter Last an einem MetraWatt 16S10 bei sagen wir mal .. 3.0V11 zwischen 3.05V und 3.15V anzeigen, die VMAX aber 4.12V, dann wundere ich mich schon. Nun kann man das gerne auch meine mangelnde Sachkenntnis schieben und einwerfen, das Messgeraet koenne mit der “gepulsten Spannung” nicht umgehen, kann alles sein. Es wuerde aber erklaeren, warum kein anderer Akkutraeger so schnell so kokelig schmeckt12 und solche Unmengen an Dampf produziert. Oder es ist einfach ein Wunder. Ein Wunder an feinmechanischem Kunsthandwerk ist es jedenfalls nicht, der Schraubverschluss des Akkudeckels ist einen Hauch zu eng, ohne den Akkus die Schutzfolie ueber die Ohren zu ziehen, kriegt man sie nicht rein. Da ich an dem Akkutraeger aber unbedingt rummessen und dampfen wollte, konnte darauf keine Ruecksicht genommen werden.

Bedienung ist wie beim ProVari ueber 1 Knopf geloest, mehrmaliges Druecken bringt oeffnet ein Menu, dort stellt man dann Spannung und Displayanzeige ein. Vorteil vom vmax gegenueber dem ProVari, man kann einstellen, was man beim Feuern13 im Display sehen will, Restspannung, Ausgangsspannung oder Widerstand des Verdampfers. Nachteil, man kann es nciht deaktivieren. Wobei mir das lieber ist, dauernd Info ist netter als 15 x klicken um etwas zu erfahren. Bei der LavaTube 1.5 genuegt ein Druck auf den On/Off Schalter und man sieht erst den Widerstand, danach die eingestellte Spannung und rechts daneben den Ladezustand des Akkus. Vom Bedienkomfort her, ist die LavaTube 1.5 ganz weit vorn. Das Riesendisplay des VMAX schlaegt jedoch ProVari und LavaTube.

Auf den Bildern zu sehen:

  • Vmax von Smoktech
  • ProVari von ProVape
  • LavaTube 1.5 von young-tech
  • DCT 6ml von $jeder_laden_mittlerweile
  • A2-TM von Bulli-Smoker
  • Genisis LV von electra-Pipes
  1. ziemlich sicher leider []
  2. oder man muss die PV aus den USA importieren []
  3. aus dem Reich der Mitte []
  4. siehe Bilder am Ende  des Beitrages []
  5. Nachbau von young-tech []
  6. also ein Druck []
  7. 11x mehr []
  8. in meinen Augen []
  9. beide Versionen []
  10. TrueRMS []
  11. eingestellt am Akkutraeger []
  12. respektive der Verdampfer []
  13. also Dampfknopf druecken []
KategorienDampfmaschine

Die ist ja sooooo scheisse…

26. April 2012 Keine Kommentare
Die ist ja sooooo scheisse...

liest man in so manchem Fachforum um die elektronische Zigarette, sie fliegt einem um die Ohren, ballert mit 5 Volt wenn nur 3 V eingestellt sind und ueberhaupt ist alles Mist.

Der Reihe nach. Es gibt wohl die ein oder andere Tube, die nach wenigen Stunden schon defekt war. Daraufhin wurde von “durchgeschmort” und “abgeraucht” berichtet. Flugs setzten sich ein paar Forenuser hin und haben die LavaTube 1.5 mit dem Volmeter betrachtet. Sofort berichtete der erste, er habe nachweislich bei eingestellten 3 Volt satte 5.02 V gemessen, ein anderer misst immer ueber 4.7 Volt und alle sind sich einig, das Ding ist Schrott.

ABB Metrawatt MetraHit16S ist schnell besorgt. Nun also mal nachmessen. Dank des Genisis LV Selbstwickelverdampfers kann man wunderbar an den beiden Schrauben zwischen den Wicklungen messen, was denn wirklich ankommt. Eingestellt 3V, gemessen 3,1V. Eingestellt 4V, gemessen 4.05V. Sogar der Widerstand, von der Tube gemessen und das was der Metrawatt anzeigt, stimmt bis auf ein paar Nachkommastellen ueberein.

Wo liegt also diese massive Abweichung? Ich sehe mir ein paar der Videos an, die zu Beweiszwecken in YouTube bereitgestellt wurden und muss feststellen, alle messen ohne Verdampfer. Also nachgemacht und nachgemessen. Tatsache, die 1.5er Version der LavaTube wirft volle Leistung aus dem 510er Anschluss. Naja, warum auch nicht, haengt ja kein Verbraucher dran. Ich bestreite ja nicht, dass der Unterschied zwischen Messung an 1.0 und 1.5er Version der LavaTube markant ist, erklaert sich aber vermutlich ueber die verbaute Elektronik, die ich nun nicht rausrupfen werde. Soweit geht die Neugier nun nicht.

Weiteres neues Spielzeug, der Selbstwickelverdampfer Genisis1 LV von inTaste.de2. Mit einem kleinen Tank3 und ESS Mesh statt Glasfaserdocht und 0.20er Kanthaldraht eroeffnen sich voellig neue Geschmackswelten. Leichter Zug wie an einer Biansi Imist Revision und selbst zu bestimmenden Widerstand, bringt es Dampf und Geschmack wie kaum ein anderer Verdampfer. Lediglich der CE4+ Clearomizer schmaucht aehnlich.

Zurueck zur LavaTube. Ja, ohne Verdampfer kommt weit mehr am 510er Anschluss an, als erwartet4 aber mit Verdampfer5, kommt eben das an, was eingestellt ist. Ergo: es mag ein paar defekte Geraete geben, die einfach durchbrennen oder sonstwie verrecken, von einem generellem Problem kann man nicht sprechen wuerde ich sagen. Wird interessant, wenn die VMax von Smoktech verfuegbar ist, da gibt es ja aehnliche Geruechte, vor allem weil diejenigen, die ihn bereits haben von unglaublichem Dampf berichten. Bei 3V schon mehr als bei einer ProVari mit 4V. Da ist was faul, denn Physik ist Physik ist Physik und 3 V sind 3V sind 3V. Egal welcher Akkutraeger, es sind immer 3V. Es sei denn die 3V sind in Wirklichkeit viel mehr. Dann, ja dann haette man ein Problem mit Kokelei und Lebensdauer.

  1. kein Schreibfehler []
  2. eigentlich ja electrac-pipes.com []
  3. Glasflaeschchen []
  4. solange man nicht auf die Elektronik schaut []
  5. und nur so kann man ihn ja betreiben []
KategorienAllgemein

PipeBomb 1.5…

23. April 2012 Keine Kommentare
PipeBomb 1.5...

der freundliche TNT Fahrer hat eben die neue LavaTube 1.5 hier abgeliefert. Nach einer 4 woechigen Wartezeit auf das PreSale Angebot fuer 35.- EUR pro Stueck beim Spanier1, halte ich nun eine silberne und eine schwarze Tube in der neuen Version in Haenden.

Auffaelligster Unterschied: keiner.

Jedoch im Detail hat sich ein klein wenig getan. Die 1.5 kann2 den Widerstand des Verdampfers anzeigen3 und schickt sich an, dem DCT Carto4 1.6 Ohm zu bescheinigen und dem mitgelieferten5 Hochleistungsverdampfer satte 2.9 Ohm. Das deckt sich sowohl mit den Herstellerangaben, als auch mit der Erfahrung. Der DCT Carto mit 5V befeuert ist schon ein Erlebnis, kokelig ist untertrieben.

Die Tasten sind nun alle schwarz, der ON/OFF Schalter damit nicht mehr rot. Die LCD Anzeige hat auf der rechten Seite noch ein kleines Akkuladezustandssymbol, wie sie frueher bei Handies verwendet wurde.

Leider hat die schwarze Tube einen kleinen Defekt, der Plastikkranz am Akkudeckel hat einen Riss von der Seite bis zum Mittelloch6.

Und damit der Tag noch eine Kroenung erhaelt, wurde der NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens ein Einlauf vom OVG NRW7 verpasst, es wurde fuer rechtswidrig erklaert, dass vor den E-Zigaretten gewarnt wurde8. Endlich mal eine unanfechtbare und richtige Entscheidung, es wurde mal Zeit das dieser Homoeopathiebefuerworterin ein Maulkorb verpasst wurde.

  1. spaincigar.es []
  2. wie die ProVari []
  3. sieht aus wie ein A, soll aber ein R sein, fuer Resistance []
  4. laut Hersteller 1.5 Ohm +-0.1 []
  5. bei der originalen LT []
  6. damit ein kurzgeschlossener Akku ausgasen kann und das Ding nicht zur Rohrbombe wird []
  7. Aktenzeichen 13 B 127/12 []
  8. und wird []
KategorienDampfmaschine

Was schleppst denn Du da alles rum?…

22. April 2012 3 Kommentare
Was schleppst denn Du da alles rum?...

einfach nur dampfen ist nicht. Am Anfang dachte ich noch, so ein einfaches eGo-T Set sei nach dem Fehlkauf der eGo Watterverdampfer, das richtige Equipment und nun ist alles gut. Weit gefehlt, ich finde andauernd neue, interessante Geraete und Zubehoer. Von dem Arsenal an Liquids brauche ich da gar nicht anfangen. Im ERF1 kam nun die Frage auf “mit welcher Ausruestung verlaesst Du das Haus?” und ich stelle mit Erleichterung fest, meine Alltagsausruestung ist absolut im Rahmen. Natuerlich darf ich nicht dem Kaufwahn verfallen, nachdem ich beim letzten Dampf-Brunch Philgood traf und dessen GoldenGreek nebst Odysseus probierte oder gar die Orion von NoSmoker, die ich vor 2 Tagen testete.

1 x Lavatube mit 3.5 ml DCT + 6 ml DCT
1 x eGo 1100 mAh Akku mit CE3+ Clearomizer
2 x Liquid2
1 x 18650er Ersatzakku3
1 x Spritze mit stumpfer Nadel4
4 x Cartos und Clearos, Driptips und Bueroklammer

Das alles in einer extrem schwulen Tasche5, die wenigstens von 22.- auf 7.- EUR reduziert war. Ein Notfallset6 in der eGo Tasche mit 1 x 1100 mAh eGo Akku, 3.5 ml DCT, Ersatzcartos, Liquids und Clearos. Und wenn in ein paar Tagen die bestellten LavaTube 1.57 hier eintreffen, kann ich morgens aus mehreren Sets das richtige fuer den Tag waehlen, je nachdem welche Tube und welcher Carto, mit welchem Liquid mir gerade zusagt.

  1. e-rauchen-forum []
  2. momentan Erdbeer-Menthol und Cassis []
  3. fuer die Lavatube []
  4. zum befuellen der Tanks []
  5. BMW Motorrad Schminktaeschchen []
  6. keine Ahnung welcher Art dieser Notfall sein sollte []
  7. mit Ohmmessung und Gedoens []

Diese Arschgeigen…

29. März 2012 3 Kommentare

spruchte die Maschinenbaeuerin und knallt den weissen Umschlag auf den Tisch.
Wasn?” – “Nyx” – “Nyx?” – “NYX!”.
Au weh, also was Gemeines.

Der Umschlag  ist weiss, kein Amtssiegel, keine Anzeichen von “offizieller Post”. Gut, hat mich also mal keiner wegen “schlimmem Ueberholen” angekackt. Aber was denn dann? Rechnung? Mahnung? Todesurteil? Meine Post, ihre .. der Nachwuchs muss ins Zuchthaus? Ich will es gar nicht wissen.

Doch, die Neugier siegt. Die Maschinenbaeuerin macht sich einen Tee, murmelt in den nicht vorhandenen Damenbart und ich rupfe  das Schreiben aus dem Umschlag.

“Sie kriegen einen neue Verkleidungsblech auf dem Balkon. Sei jemand daheim, dauert den ganzen Tag und sonst wird alles Oarsch”

Ich bin ratlos. Termin bloed? Anschreiben dumm formuliert? Falsche Schriftart oder kein chlorfrei gebleichtes Papier? Und dann sehe ich den Schlamassel. Die Weltmeister haben irgendwann mal mitbekommen, einer von den beiden ist auf dem Weg seinen/ihren Doktor zu machen, also knallen wir den mal mit in die Anschrift. Und traditionsbewusst wie man ist, kann das ja nur der Herr des Hauses sein, waehrend Madame sich die Naegel macht und kocht. Die Arme, ich bin fast zusammengebrochen vor Lachen.

Ich bin jetzt Doktor! Wie geil.

Waschen, fahren und tönen…

27. März 2012 Keine Kommentare
Waschen, fahren und tönen...

die Scheibenabstuetzung fuer die R1200GS von Touratech hat leider ein paar unschoene Risse an den Auflagepunkten der Scheibe fabriziert. Das ist a) schlecht und 2) haesslich und III) ein nicht trivialer Schwachpunkt. Nachdem die GS nun doch die ein oder andere Meile in holprigem Gelaende erlebte stellt sich natuerlich die Frage, ob ohne die Abstuetzung ueberhaupt eine Lebensdauer von ueber 100.000km erreicht worden waere.

Aber das ist ja reine Spekulation. Die “neue” gebrauchte Scheibe kostete 60.- EUR und der Anbau mit dem kleinen Bordwerkzeug in 10 Minuten erledigt. Das der Spoiler in “Klarglasoptik” ein wenig auffaelliger ist, legt sich wohl mit der Zeit, verzichten will ich auf den kleinen Helfer nicht mehr; die Ruhe und der Windschatten sind einfach zu schoen. Um die Scheibe dennoch zu entlasten, nehme ich mir einfach mal vor, das Ding vor einer Offroadetappe abzunehmen.