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SA1 2011…

SA1 2011...

wie jedes Jahr1, lud die Maschinenbaeuerin zum gemeinsamen grillieren nach Marbach zum SA1. Auch dieses Mal schickte man sich an, aus allen vier Himmelsrichtungen anzureisen und gemeinsam zu grillen, Sachertorte zu verspeisen und vor allem reichlich Bier zu vernichten2.

Vor der Abreise stand jedoch noch HU und AU und Eintragung der Drossel an der 125er an, der 3er wurde nochmal zur Werkstatt  verfrachtet, weil die Klimaanlage wieder kaum kuehlte3. Waehrend die Maschinenbaeuerin mit $KIND2 schon mit dem Auto vorgefahren ist, erledigte ich eben die Klimageschichte und traf mich dann mit Muetzli auf der A8 um gemeinsam mit dem Mopped zu fahren.

Grosses Hallo beim Eintreffen auf der Alb und der Grill wurde bereits auf Hochtouren gebracht. Viel Fleisch und  Getraenke sorgten fuer einwandfreie Stimmung und die Vorhersage, es soll um locker 10°C abkuehlen traf zumindest bei mir auf grosse Gegenliebe. Wir fuhren bei gefuehlten 50°C von Muenchen los und trotz Protektorenhemd statt Moppedjacke war es ein Ritt auf dem Heissluftgeblaese.

Am Freitag Abend wurde nochmal durchgezaehlt und siehe da, es gaebe tatsaechlich noch ein freies Bett fuer uns, das Zelt muss also nicht genutzt werden4. Als ich dann gegen 04:00h morgens durch das Haus schlurfte um die Schlafstaette aufzusuchen, fand ich besagtes Bett, jedoch lag da schon $MENSCH drin. Also zurueck in den Rauchertrakt und nachgefragt ob ich da richtig war. Ja war ich. Also latscht man im Doppelpack hinauf und teilt mit „eyyyy, falsches Bett!“. Reaktion: Gemurmel und dreht sich nach links, auf die andere Haelfte des Doppelbettes. -.-

Wieder runter .. „$MENSCH2, du bist doch quasi Busenkumpel von $MENSCH, Dein Job“. Leider wurde das gruendlich missverstanden, er hat $MENSCH nicht aus dem Bett gezogen, sondern sich daneben gelegt und geschnarcht. Also doch Zelt aufbauen. Praktisch wenn man eines dabei hat. Als Entschaedigung bekam ich5 ein Hello Kitty Fruehstuecksbrettchen und von $MENSCH2 ein praktisches kleines6 Messer. Geschlafen  habe ich jedenfalls wie ein Stein, der Regen, der auf das Zelt prasselte war sehr beruhigend.

Samstags wurde dann wesentlich weniger Alkohol vernichtet, da am Sonntag mittag traditionell die grosse Putz- und Abreiseaktion anstand. Ebenso traditionell ist das grosse Kaesespaetzleessen7. Was auf Malle das Handtuch auf der Liege ist, ist hier dass Mobiltelefon auf dem Teller. So sass man am Samstagabend vollgefressen und Schnaps und Bier trinkend zusammen und gab unterhaltsame Geschichten zum Besten, bevor es ins Bett ging.

Sonntag ist „nur“ Abreisetag. Also haben wir die Huette wieder auf Hochglanz gebracht und nach viel Druecken und Herzen und den innigsten Versprechen sich bald wieder zu sehen, ging es dann fuer uns ueber diverse Landstrassen zurueck nach Muenchen.

  1. seit einigen Jahren []
  2. fuer mich gab es alkoholfreies Tannenzaepfle []
  3. die Karre steht meistens nur rum und das Kuehlmittel haelt auch nicht ewig []
  4. schade eigentlich []
  5. eventuell in weiser Voraussicht besorgt []
  6. aber sauscharfes []
  7. mit und ohne Zwiebeln []
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